Sattgrüne Reisfelder, Ochsenkarren auf den staubigen Straßen, Mangobäume bis zum Horizont, sanfte Hügel und der Duft von Nelken – so lässt sich Pemba auf einen Nenner bringen. Wegen seiner dichten, tropischen Vegetation ist Pemba auch als „grüne Insel“ bekannt.

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In puncto Schönheit kann es mit Pemba Island keine andere Insel aufnehmen, weder über noch unter dem Wasser.

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Auf Pemba können Reisende getrost einige Gänge zurückschalten, der Charme der Insel liegt in seiner Authentizität. Der Puls des Lebens wird von den Gezeiten des Meeres bestimmt, Instant-Touren von der Stange wird man vergeblich suchen.

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Das Hauptaugenmerk der Reisenden richtet sich auf das Erleben tropischer Natur und auf die absolute Erholung.

Strände und Sandbänke, Mangrovenwälder, Schnorchel- und Tauchspots, Urwälder und Pemba Flying Foxes (Pemba-Flughunde) sind die Hauptattraktionen – die man mit kaum einem anderen Reisenden teilen muss.

Politisch und verwaltungstechnisch gehört die Insel zu Sansibar, und hat in Insider-Kreisen seinen Ruf: Man will eine Öffnung zum Tourismus hin wie auf Unguja Island um jeden Preis vermeiden und keine Kompromisse à la Sansibar eingehen müssen.

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Dass man dem Tourismus über skeptisch ist, zeigt sich vor allem in der Anzahl der Hotels westlichen Formats, die – entgegen dem Trend von überall sonst in Tansania – weniger werden statt mehr.

Politisch und verwaltungstechnisch gehört die Insel zu Sansibar, und hat in Insider-Kreisen seinen Ruf: Man will eine Öffnung zum Tourismus hin wie auf Unguja Island um jeden Preis vermeiden und keine Kompromisse à la Sansibar eingehen müssen.

Dass man dem Tourismus über skeptisch ist, zeigt sich vor allem in der Anzahl der Hotels westlichen Formats, die – entgegen dem Trend von überall sonst in Tansania – weniger werden statt mehr.

Da Pemba Island kein Atoll, sondern eine Insel ist, sind die Gewässer rundum tiefer und weisen daher eher pelagische, also Hochsee-Fische auf. Der Pemba Channel zwischen Kenia und Pemba Island ist bekannt als 1-a-Gebiet zum Hochseefischen.

Hinzu kommt, dass sich – auch aufgrund der Tiefe – die Riffe besser erhalten konnten bzw. weder durch El Nino oder Korallenbleiche angegriffen werden konnten.

Kenner reihen die Korallenriffe von Misali Island beispielsweise unter die gesündesten und besten 30 Riffe der Welt.

Pemba hat alles, was erfahrene Taucher schätzen: Bestens erhaltene Korallenriffe, schroff abfallende Wände, teilweise überhängende Steilwände, große Schwärme von Barrakudas, Gelbflossenthunfisch, Makrelen, Schnapper, monumentale Riesenzackbarsche und Napoleon-Lippfische. Die Sicht ist meist etwas besser als in Sansibar und Mafia Island, aber dennoch ist Pemba Island aufgrund der starken Strömungen und der Tieftauchgänge nur für erfahrene Taucher zu empfehlen.

Wie auch anderswo an der Küste liegen die besten Tauchgebiete allesamt in einem Marine Park, für den Eintrittsgebühren zu bezahlen sind.

Insel Pemba

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